Regie

Attila Kasvinszki

"Der Regisseur über den Film:
Mich interessiert an diesem Film, dass er durch die Darstellung zwischenmenschlicher Beziehungen eine ganz konkrete Gesellschaftskritik artikuliert. Wenn die Menschen sich selbst nach Lösungen fragen würden, wenn sie in der Welt nicht nur nach Feinden und negativen Dingen, sondern auch nach Freunden und etwas Positivem suchen würden, hätte man nicht so viele Probleme. Wenn die meisten Menschen ihre Wut und ihre Frustrationen nicht immer wieder an jemand anderem auslassen, sondern nach den wahren Gründen dieser Frustrationen suchen würden, gäbe es gar keinen Krieg auf der Welt. Dieser „Parasitismus“ verursacht unsere ernstzunehmenden Probleme sowohl in unserem sozialen Umfeld, als auch in der Politik und in den diplomatischen Beziehungen von Ländern und Kontinenten. Wenn wir uns diesbezüglich einige Gedanken machen würden, würde uns sofort ein Licht aufgehen. Liebe deinen Nächsten, hege keine feindseligen Gefühle gegen die anderen, hege eher gute Gedanken und Liebe. Akzeptiere, dass das Leben nicht zum Hassen, sondern zum Lieben gedacht ist. Alle Formen der Feindschaft, wie ein Mord aus Gewinnsucht sind nichts Anderes als Machtdemonstration, um zu zeigen, wie mächtig wir sind: verlogene Kraftmeierei der Schwachen. Die Offenheit und die Liebe zeigen die richtige Stärke – sei es die eines Mannes oder die einer Frau.“  

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